Über uns

Unsere Mission

mediaire‘s Mission ist es, durch effizientere Bilddatenanalysen und verbesserte Arbeitsabläufen in der Radiologie die Diagnose- und Behandlungsqualität für Patienten nachhaltig zu verbessern.

Dabei sollen unsere Software-Lösungen auf Basis von Künstlicher Intelligenz (KI) es in einer zunehmenden Zahl von Indikationsgebieten erlauben, medizinische Bilddaten in der Radiologie auf hocheffiziente Art zu analysieren. Dies soll so geschehen, dass die komplexe und anspruchsvolle Arbeit des Radiologen zugleich unterstützt und erleichtert wird.

Durch eine faire Preisgestaltung soll zudem erreicht werden, dass wirtschaftliche Aspekte nicht im Wege stehen, um eine optimale Patientenversorgung zu gewährleisten.

Unsere Geschichte

mediaire wurde 2018 in Berlin von Dr. Andreas Lemke und Dr. Jörg Döpfert gegründet, um mit einzigartigen Software-Lösungen den Alltag von Radiologen zu revolutionieren.

Beide sind Physiker und haben in der Magnetresonanztomographie promoviert. Neben ihrer wissenschaftlichen Arbeit auf diesem Gebiet konnte sie bereits breite Erfahrung in der Programmierung von Software auf Basis von Künstlicher Intelligenz (KI) in unterschiedlichen Branchen sammeln. Andreas Lemke hatte sich bereits bei seiner letzten Gründung - HQ Imaging - der Qualitätssicherung, MRT-Seuquenz- und Workflow-Optimierung verschrieben. Zudem konnte er bei Bosch tiefgreifende Erfahrungen bei der Zulassung von Medizinprodukten sammeln.

Die eigentliche Gründungsgeschichte reicht allerdings bis ins Jahr 2009 zurück. Zu jener Zeit kreuzten sich immer wieder die Forschungswege von Andreas Lemke und Jörg Döpfert mit denen des Radiologen Prof. Dr. Henrik Michaely. Obwohl alle mit unterschiedlichen Ansätzen unterwegs waren, bestand der Drang zum fachlichen Austausch. Dieser wurde irgendwann so fruchtbar, dass die Konturen eines fachlich, wie wirtschaftlich erfolgsversprechenden Hightech-Produktes immer deutlicher sichtbar wurden: Eine Software auf Basis von Künstlicher Intelligenz (KI), die es erlauben sollte, medizinische Bilddaten in der Radiologie auf hocheffiziente Art zu analysieren; und zwar so, dass die komplexe und anspruchsvolle Arbeit des Radiologen zugleich unterstützt und erleichtert wird. Durch die wachsenden Datenmengen und die steigende Zahl der Patienten waren schon damals die Radiologen sehr stark gefordert.

Grundlegende Arbeiten, wie der notwendige Aufbau einer umfangreichen Bilddatenbank mit mehreren tausend Datensätzen, die automatische Qualitätssicherung, die Optimierung unserer Algorithmen oder auch die Optimierung der Programmoberfläche von mdbrain nach UX-Gesichtspunkten wurden aus Mitteln des Europäisachen Fonds für regionale Entwicklung unterstützt.

Finanzierungspartner

Wissenschaftliche Kollaborationen

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